Schlachtfeldarchäologie

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Das römische Marschlager von Porta Westfalica-Barkhausen

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Anfang Juli 2008 haben Funde aus der Zeit der römischen Okkupation Germaniens, die in Porta Westfalica-Barkhausen gefunden wurden, überregional für Aufsehen gesorgt. Eine Aucissafibel und eine Bronzemünze des keltischen Stammes der Remer, deren Angehörige Hilfstruppen im römischen Heer stellten, ließen den Verdacht aufkommen, in dem neu erschlossenen Baugebiet „Auf der Lake“ mit der Anwesenheit römischen Militärs rechnen zu müssen.

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Schlachtfeld der Schlacht bei Minden von 1759:

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Die Schlacht bei Minden am 1. August 1759
Versuch einer interdisziplinären Neubewertung der Ereignisse

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Landsknechte in Porta Westfalica-Barkhausen, Kreis Minden-Lübbecke

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Von Juli bis November 1634 belagerte ein deutsch-schwedisches Heer unter dem Oberbefehl von Herzog Georg von Braunschweig und Lüneburg das von kaiserlichen Truppen besetzte Minden. Nachdem er Teile seiner Kavallerie mittels einer Schiffsbrücke auf die westliche Weserseite verlegt hatte, schlug er ein Lager zwischen Aulhausen (heute ein Ortsteil von Porta Westfalica-Barkhausen) und Böllhorst (heute ein Stadtteil von Minden) in der Nähe der Mindener Landwehr auf. Von dort aus operierten seine Truppen oder sabotierten Mindener Wassermühlen, in dem sie das Flüsschen Bastau umleiteten. So weit der zeitgenössische Bericht eines Mindener Bürgermeisters.

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